CDU-Kreistagsfraktion will noch mehr Bürgernähe erreichen
Viele Menschen haben keinen Bezug zu der Politik vor Ort, weil sie die Entscheidungen wegen mangelnder Hintergrundinformationen nicht immer nachvollziehen können und weil sie auch oftmals nicht wissen, wo sie entsprechende Informationen erhalten können.
Die CDU-Kreistagsfraktion will die Kreispolitik noch verständlicher gestalten. Der Fraktionsvorsitzende Joachim Veyhelmann, CDU, erklärte hierzu: „Wir haben unseren Internetauftritt ( www.cdu-kreistagsfraktion-limburg-weilburg.de) noch effizienter gestaltet, damit die Bürgerinnen und Bürger zu den sie interessierenden Themen noch schneller kompetente Informationen erhalten und diese auch besser nachvollziehen können.“
Neben den Recherchen zu Themen aus dem Kreistag und Stellungnahmen zu aktuellen politischen Ereignissen kann jeder nun seine Fragen direkt an bestimmte Abgeordnete stellen. „Wir haben ein Team aus mehreren Abgeordneten gebildet, die nun direkt per Mail kontaktiert werden können,“ führte der Fraktionsvorsitzende aus. „Jeder der Ansprechpartner ist für bestimmte Bereiche zuständig und kann dank moderner Technik schnell auf die Anfragen der Bürgerinnen und Bürger reagieren.“
Die ausgewählten Bereiche und die Vertreter der Fraktion sind:
- Bildung, Schulentwicklungsplanung (Joachim Veyhelmann, Hünfelden)
- Umwelt und Abfallwirtschaft (Rüdiger Brühl, Beselich)
- Bau (Manuel Böcher, Selters)
- Wirtschaftliche Entwicklung (Jan Vollenkemper, Limburg)
- Regionalplanung, Tourismus und Entwicklung ländlicher Raum (Johannes Hanisch, Weilburg)
- Frauen- und Seniorenprojekte, soziale Fragen (Michaela Rehmann, Villmar)
- Kinder- und Jugendprojekte, Haushalt, (Helmut Schäfer, Hünfelden)
- Verkehrsentwicklung, Vereinsförderung und Sport (Peter Trottmann, Dornburg)
Darüber hinaus wird der CDU-Kreisgeschäftsführer und parlamentarische Geschäftsführer Andreas Hofmeister eine organisatorische Funktion übernehmen und Terminabsprachen koordinieren.
Man will damit sicherstellen, dass die Kreispolitik transparenter und vor allem verständlicher wird.
Veyhelmann abschließend: „Wir brauchen den direkten und intensiven Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern wie z.B. im Rahmen der Schulentwicklungsplanung, um deren Anliegen kennen zu lernen und wo immer möglich, diese in unsere Entscheidungen einfließen zu lassen.“
aktualisiert von Andreas Hofmeister, 29.04.2010, 11:27 Uhr |