CDU-Kreistagsfraktion Limburg-Weilburg
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Presse
08.02.2010, 00:00 Uhr | Übersicht | Drucken
Ärzte kommen zur Naturheil-Weiterbildung nach Limburg
CDU besucht komplementärmedizinischen Anbieter in Limburg


Limburg-Weilburg. Elektroakupunktur nach Dr. Voll (EAV) ist ein komplementäres Diagnose- und Therapieverfahren im medizinischen Bereich der Naturheilkunde. Diese Kompetenz können Heilpraktiker, oftmals aber auch niedergelassene Ärzte aus ganz Deutschland bei einem Spezialanbieter in Limburg erlernen.


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Von links hinten: Harald Sprenger, Bernd Schmidt, Gerda Stahl, Manfred Michel, Manfred Gotthard, MBA-Geschäftsführer Knut Henning; Vorne von links: Gerda Stahl, Michaela Rehmann, MBA-Mitarbeiterin Michaela Henning, Lothar Leinz
Die Firma MBA in Limburg ist Anbieter und Hersteller medizinischer Geräte für bioenergetische Diagnose- und Therapie. Außerdem bietet sie entsprechende Lehrgänge zur Elektroakupunktur gemäß internationaler Standards (IMGEAV = Internationale Medizinische Gesellschaft für Elektroakupunktur nach Voll) an, zu denen Teilnehmer bundesweit, teilweise sogar aus dem Ausland, anreisen.
Um das Verfahren kennen zulernen und die Möglichkeiten für das Gesundheitswesen besser einschätzen zu können, besuchte die heimische CDU-Kreistagsfraktion gemeinsam mit Landrat Manfred Michel (CDU) die Firma MBA. Daran nahmen u.a. Lothar Leinz der Vorsitzende der Ausschusses für Soziales, Jugend, Frauen, Gesundheit und Sport sowie der Vorsitzende des zuständigen CDU-Arbeitskreises Manfred Gotthardt teil.  
Firmeninhaber und Fachdozent Knut Henning beschäftigt in seinem 1988 gegründeten Unternehmen fünf langjährige Mitarbeiter am Hauptstandort Limburg, für den er sich aufgrund seiner zentralen Lage in Deutschland bzw. Europa entschieden hat.
Die Vorteile der EAV liegen in Ihrem ganzheitlichen Ansatz in der Diagnose und der Möglichkeit der Akupunktur-Behandlung, die ohne Nebenwirkungen erfolgt. Krankheiten und Allergien können damit frühzeitig erkannt werden, da Wechselbeziehungen zwischen wichtigen Organen des Körpers betrachtet werden. – Dies sei aber kein Ersatz für schulmedizinische Diagnose und Behandlung, sondern eine Ergänzung, so Knut Henning. Kassenärztlich sei das Verfahren nicht anerkannt, so dass Diagnose und Behandlung privat bzw. ggf. durch eine Privatversicherung getragen werden müssten. Viele Patienten bekämen dadurch aber unterschiedliche Beschwerden, Krankheiten und Allergien derart effektiv in den Griff, dass sie gerne bereit seien, für die Kosten aufzukommen. Damit lohnten sich solche Komplementärangebote als Zusatzgeschäft für Ärzte und Zahnärzte. Zahnärzte seien eine wichtige Zielgruppe, da die Zähne über die Nerven mit dem Körper verbunden seien und gerade im Bezug auf Schmerzen eine wichtige Rolle spielten. Nach EAV bestehen wichtige Wechselbeziehungen zwischen einzelnen Zähnen und bestimmten Organen des Körpers, erläuterte Henning.
Die Vertreter der CDU dankten sehr herzlich für den Vortrag, der ihnen den Blickwinkel für Möglichkeiten und Angebote im Gesundheitswesen erweiterte.


aktualisiert von Andreas Hofmeister, 08.02.2010, 00:23 Uhr

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